Nicht jede von einer Sparkasse oder einer Bank erhobene Gebühr ist rechtens. Gerade in den letzten Wochen und Monaten sind die kritischen Stimmen zur Finanzpolitik einiger Geldhäuser lauter geworden. Viele Kunden fühlen sich abgezockt. Der Grund: Manche Sparkassen und Banken schreiben ihren Kunden Rechnungen für eigentlich gesetzlich vorgeschriebene Gratisleistungen. Oder sie informieren nicht ausreichend über gestiegene Preise, wenn sie diese überhaupt für den Kunden übersichtlich auflisten. Von Verbraucherschützern wird deshalb geraten, dass Preisänderungen immer genau verfolgt und erhobene Gebühren kritisch geprüft werden. Im Zweifel nicht zahlen und einen Widerspruch einlegen.

28. Januar 2009, 17:07 Uhr

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