Kriminelle sind an die Kontodaten von 21 Millionen Bürgern gekommen. Ermöglicht wurde dies u.a. durch undichte Stellen in Callcentern. Girokontoinhaber sollten ihre Kontoabgänge nach kleinen Beträgen mit unverfänglich klingenden Betreffen durchsuchen. Die Betrüger spekulieren natürlich damit, dass den Kontoinhabern eine solche Vorgehensweise nicht sofort auffällt.

9. Dezember 2008, 11:48 Uhr

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